Einblicke und Referenzen


Pferdeausbildung / Korrektur

November 2014

Nachdem mein 5jähriger Tinkerwallach anfing eigene Wege zugehen, suchte und fand ich die Seite von Britta Bensch.
Nach der Besichtigung vor Ort und dem Gespräch mit Ihr, wurden wir uns schnell einig, daß er hier zur Ausbildung gut aufgehoben ist.
Mir gefiel die ruhige aber konsequente Art wie Britta mit Aragon arbeitete.
Regelmäßig wurden wir über seine Fortschritte informiert.
Auch ich wurde geschult lernte das richtige longieren mit Kappzaum Arbeit an der Hand Bodenarbeit Körpersprache erhielt Reitunterricht ich war begeistert.
Bei einem Seminar erfuhren wir, daß sogenannte Hilfszügel mehr Schaden anrichten als helfen können.

Die Zeit verging viel zu schnell, und nach 4 Monaten ging es Richtung Heimat.

Mein Aragon und ich haben uns bei Euch sehr wohlgefühlt und kommen auf jeden Fall wieder.

Vielen Dank
Katja


 

Reitunterricht

Durch meine Reitlehrerin die selbst bei Britta Bensch Unterricht nimmt, kam ich zu der ersten Reitstunde bei Ihr. Meine damals 7-Jährige Reitponystute lief zu diesem Zeitpunkt nur gebisslos, war sehr lauffaul und oft nicht so richtig bei der Sache bei der Arbeit auf der Reitbahn, außerdem lief sie sehr schief.
Britta Bensch ist immer sehr freundlich, aber konsequent und erklärte mir zunächst das die Umstellung auf das Gebiss unumgänglich ist. Schon die zweite Reitstunde nach einem Monat jetzt auf Gebiss war schon ein nicht zu übersehender Unterschied. Britta ist einmal im Monat bei uns im Umkreis und für die Zeit dazwischen leitet sie sinnvolle Übungen an die gut alleine umsetzbar sind. Auch eine Theorieeinheit zum Thema Bodenarbeit war sehr interessant und gut zu integrieren in die Arbeit alleine.
Der wohl größte Fortschritt ist das meine Stute nun fleißig und ohne ständiges Treiben für ihren Reiter vorwärts läuft, die Schiefe hat sich deutlich gebessert und auch die Kommunikation zwischen uns ist viel feiner. Britta erkennt bei jeder Stunde sofort an was an diesem Tag gearbeitet werden muss und auch wann die Übung zum richtigen Zeitpunkt beendet werden sollte. Ein so leichtes und feines Reiten vermittelt zu bekommen ist mir wichtig und ich fühle mich mit meinem Pferd nun nach ca. einem dreiviertel Jahr viel wohler und habe auch das Gefühl ihr gerecht zu werden.
Selina Freyburger, Januar 2016


Urlaub - Weiterbildung - Auffrischung des Erlernten

Endlich ist es soweit
Aragon und ich fahren für eine Woche zu Britta nach Hohenlohe !
Ich freue mich auf die schöne Zeit mit Familie Bensch
und Aragon auf seine Mädels.
Wir bekamen täglich Unterricht. Einmal durfte ich Britta`s Stute Chasey
reiten, die auf feinste Hilfen reagiert, merkte dann aber schnell, dass ich noch
viel an mir arbeiten muss.
Gott sei Dank kommt Britta monatlich zu uns nach Ötisheim.
Inzwischen sind wir schon zehn Teilnehmer, und alle sind
durchweg begeistert und froh Britta kennengelernt zu haben.
Mich begeistert wie unsere Pferde in kürzester Zeit locker
und zufrieden vorwärts laufen, oder wenn sich Britta selbst draufsetzt
um zu korrigieren. Vor allem kann Britta super gut erklären und bleibt
auch dann noch gelassen, wenn ich zum xtenmal den gleichen Fehler
mache .

ganz liebe Grüße

Katja und Aragon, 22.06.2015

 

 

Reitunterricht

Seit Jahren war ich auf der Suche nach Ausbildern die nach der klassischen Reitkunst Pferde ausbilden und die Leichtigkeit des Reitens mit feiner Hilfengebung vermitteln können, um damit ein Maximum an Leistungsbereitschaft und Zufriedenheit aus einem Pferd hervor zurufen vermögen.

Im Dezember 2010 hatte ich das Glück Britta Bensch kennenzulernen, welche meinen Vorstellungen voll gerecht wurde.
Schon beim ersten Reitunterricht wusste ich, dass wir (Lilly und ich) endlich auf dem richtigen Weg sind.
Britta Bensch hat ein Auge dafür wozu Pferd und Reiter momentan in der Lage sind und gibt im richtigen Augenblick die richtige Korrekturen bzw. Hilfestellungen. Sie erklärt genau die Hilfengebung und wie diese sich beim Pferd auswirken. Dabei achtet sie stets darauf, das Pferd nicht zu überfordern. Sie hat die Gabe aus jedem Pferd das Beste hervor zu holen und ist eine der wenigen die alles erklären kann was sie tut, bis zur höchsten Dressur.

Seit wir Unterricht bei Britta Bensch nehmen, haben meine Stute Lilly und ich, große Fortschritte gemacht und ich freue mich sehr diese Möglichkeit zu haben!
Außerdem macht es sehr viel Spass!!!

Viele Grüße und bis Samstag

Ulrike Sch.


 Pferdeausbildung, Therapie und Korrektur 

Vorgeschichte: Coolmans Besitzer, noch jung an Pferdeerfahrung, wollen nur das Beste für ihr Pferd und belassen ihn  nach dem Kauf in Vollberitt bei einem renomierten Holsteiner Zucht- und Reitstall. Trotz Beritt gibt Coolman so gut wie keine Hufe. Wenn es an das Hufeauskratzen geht, steigt er vorne und hinten schlägt er aus. Termine beim Hufschmied sind nur noch möglich wenn das Pferd stark sediert ist. Als er bei uns ankommt sind wir über seinen desolaten gesundheitlichen Zustand und seine quasi nicht vorhandene Ausbildung erstaunt. Seine Besitzer veranlassen dass ein tierärztliches Gutachten erstellt wird und geben ihm Trotz äußerst schlechter Prognose, eine Chance. Wir rechnen mit einer Korrekturzeit von mindestens 2 Jahren.

Nach seiner Ankunft, August 2011

 

 

Nach einem Jahr

 


Korrektur: Als erstes wird Coolmans Fütterung und Ausrüstung überprüft und umgestellt. Er bekommt Akupunkturbehandlungen und 3mal täglich üben wir Hufeauskratzen.

Bereits nach vier Wochen ist es möglich alle Hufe ohne Sedierung auszukratzen und zu bearbeiten! 

Nach drei Monaten kann man ihn auf beiden Händen Longieren bei seiner Ankunft ging dies leidlich links rum. Wobei Linksstellung und Biegung noch nicht gut sind und er den Galopp noch nicht halten kann und in den Kreuzgalopp umspringt. 

Nach vier Monaten kann er den Galopp auf beiden Händen, freilaufend und an der Longe, ausbalanciert halten. Sein Bewegungsablauf ist schwungvoller geworden und er versucht immer öfter den Hals fallen zu lassen den er sonst nur statisch trägt.  Damit dies bald noch besser geht bekommt er Anwendungen mit dem Amplimed.


 Pferdekorrektur, Ausbildung und Therapie eines "Schlaufzügelpferdes"

7jähriger Württemberger Wallach, **M-Springpferd

Vorher: Classic verwirft sich auf der linken Hand stark. So stark dass er seinen Kopf, stellenweise, fast quer zum Körper trägt. Ebenso den Schweif. Er kann den Rechtsgalopp ohne Reiter nicht halten und springt zwischen Rechtsgalopp, Linksgalopp und Kreuzgalopp wahllos hin und her. Sein Galopp ist ein "Hasengalopp" da er keine Last mit der Hinterhand aufnimmt und nicht über den Rücken geht. Er ist sehr skeptisch und lässt sich ungern am Körper streicheln und berühren. Da er sich immer schlechter beim Reiten kontrollieren läßt, besonders bei den fliegenden Wechseln, wurden schärfere Gebisse und Schlaufzügel eingesetzt. Classic war ab 4jährig bis zu dem Zeitpunkt als er zu uns kommt in Beritt. Glück für ihn, dass er einen denkenden Besitzer hat der die "Notbremse" zieht und ihn aus diesem "Beritt" nimmt. 

Nach 6 Monaten: Classic geht in allen 3 Gangarten gelassen und ruhig unter dem Reiter. Er klemmt fast nicht mehr ab und lässt sich mit feinsten Hilfen Reiten und durchparieren. Er hat wieder Vertrauen zum Reiter aufgebaut, ist aber bei neuen Aufgaben anfangs noch skeptisch. Springt im Galopp durch und hält den Rechts- und Linksgalopp. Der Schweif wird gerade getragen.

 Vorher

 Nach 6 Monaten

 Vorher

 Nach 6 Monaten




Pferdeausbildung  Haflingerwallach

Trab 

Schulterherein


 Chanie von Fitz - Sinnbild für einen Neuanfang

Chanie kam im Frühjahr 2010 als sehr kranker Hengstjährling zu uns. Ungeplant und nicht gerade zur richtigen Zeit denn gerade hatten wir uns unseren Hof gekauft. Wie heißt es so schön "wer nicht wagt -  der nicht gewinnt". Gewagt haben wir und "gewonnen" haben wir auch. Chanie hat sich, zu unserer großen Freude, prächtig entwickelt. 

 

 

 Chanie noch in der Klinik 
 

Chanie Sommer 2010

 nach dem Umzug 

 

 

Chanie

 

Winter

 

2010 / 2011

 Chanie Sommer 2011  
   


Reitunterricht

Buongiorno Frau Bensch!

Mein Vorhaben, als 20-Jährige mal "richtig" reiten zu lernen und nicht nur einfach so auf dem Pferd zu sitzen, scheiterte nach einer Tournee durch zahlreiche Reitställe im Umkreis. Glücklicherweise las ich dann eine Anzeige, die "Unterricht für Reitschulgefrustete in familiärer Atmosphäre" anbot. Das fand ich toll - bin hingefahren - und war begeistert.

Mir gefällt die Mischung aus Praxis und Theorie, auch was zum Beispiel Fütterung und Wundversorgung betrifft. Außerdem schätze ich die Ruhe und Konzentration  bei der Arbeit mit dem Pferd.

Zusammengefasst kann ich sagen, daß ich eigentlich alles Fachwissen rund um das Thema Pferd hier auf dem Hof gelernt habe.  

Ich bin sehr gerne hier!

Kathrin B. im August 2008


Hallo Britta,

ich weiss, hat etwas länger gedauert. Aber die Eindrücke von 10 Jahre unterzubringen ist nicht ganz einfach. Schlussendlich wären sicherlich noch viele Dinge die ich wichtig und gut finde, aber einen Roman willst sicherlich nicht - den liest ja kein Mensch!! Ich hab versucht, das Wichtigste unterzubringen. Ich hoff auf jeden Fall, daß Du damit was anfangen kannst. So, jetzt gehts aber los:

Goldi lebt seit August 2001 auf dem Pferdehof Bensch. Natürlich war sie zu diesem Zeitpunkt noch kein Pferderentner. Übrigens war Britta Bensch die Einzige die Goldi OHNE Kompromisse - Goldi war Kopper - aufgenommen hat. Heute hat Goldi diese Unart, ganz von selbst aufgehört.

Auch hat sich der ganze Gesundheitszustand nach dem Stallwechsel deutlich verbessert. Goldi war beim Tierarzt bekannt durch ihre vielen Koliken, nach Einzug im Stall Bensch haben sich diese auf vielleicht gerade mal 3 Koliken in 10 Jahren reduziert.
Durch die Bewegungsfreiheit im Laufstall, hat sich auch ihre Arthrose um ein gutes Stück verbessert - auf die Zugabe eines Futterergänzungsmittel kann heute verzichtet werden.

Als heutiger Pferderentner hat Goldi - wie ich immer sage - das All-Inclusive-Paket gebucht. Leben in der kleinen Rentnergruppe - die meist zu jedem Schabernack aufgelegt ist - mit täglicher Bewegung im Laufstall, oder wenn das Wetter es zulässt auf der Koppel. Die Fütterung ist optimal auf jedes Pferd abgestimmt - auch Zusatzfutter ist kein Problem. Goldi, gefällt dieses Leben wohl sehr, denn Dank dieser liebevollen und - aus meiner Sicht - artgerechten Haltung kann Goldi dieses Jahr auf 29 Jahre zurückblicken - hier hat der Pferdehof Bensch und Britta Bensch einen grossen Teil dazu beigetragen.

Wenn Unsicherheiten oder Fragen auftreten, findet man bei Britta Bensch immer ein offenes Ohr - und mit Ratschlägen steht sie einem immer zur Seite.

Es gibt noch viele Dinge - manchmal auch nur Kleinigkeiten - die mir persönlich an diesem Hof sehr wichtig sind und ich nicht mehr vermissen möchte. Das wichtigste allerdings ist, daß ich weiss daß Goldi bei Britta Bensch in den besten Händen ist und vor allem daß Goldi sich wohl fühlt und hoffentlich noch ein paar Jährchen als Rentner genießen kann.


Grüssle Silke Wieczorek Juni 2011 
Goldi starb am 04.10.2011


 

Beurteilung der Pferdeausbildung/Therapie aus Sicht einer Klientin: Britta Bensch vereinigt außergewöhnlich viel Erfahrung, theoretisches und praktisches Know-How über Pferdehaltung, Pferdetraining und Reiten sowie physiologisches und psychologisches Wissen zu einem ungewöhnlich breiten Spektrum an Kompetenz in der Arbeit mit Pferden und Reitern. Mit ihrem geschulten Auge erkennt Frau Bensch Defizite in der Entwicklung des Tieres und wirkt ihnen mit Hilfe vielfältiger Methoden entgegen. Körperliche Schwächen, Erkrankungen und Verletzungen sind für sie sofort ersichtlich, so dass die notwendigen Maßnahmen rasch eingeleitet werden. Überdies kennzeichnet Frau Bensch sehr viel Geduld und Ausdauer, wenn es um das Wohl ihrer zwei- und vierbeinigen Kunden geht. Den Umgang mit den Pferden pflegt Frau Bensch liebevoll und bestimmt. Sie schafft eine spürbar harmonische Atmosphäre, in der sich die Tiere ganz offensichtlich wohl fühlen. Durch die Vielzahl ihrer Qualifikationen ist  Frau Bensch in der Lage Pferde in ihrem ganzen Wesen zu erfassen, sie entsprechend einfühlsam zu begleiten, zu schulen und zu therapieren. Die Bedingungen für die Pferde sind absolut tiergerecht.  2010 Rose-Marie Marquardt und Sheila


 

Pferdeausbildung / Grundausbildung: Sancho, ein Andalusierwallach war als 5-jähriger von Juni - November 2000 bei Britta Bensch zur Ausbildung. Regelmäßige Arbeit und Disziplin waren neu für ihn. Bei der Grundausbildung hat er gut mitgearbeitet und lernte ohne unnötigen Zwang entsprechend seiner Neigung die Grundgangarten unter dem Sattel. Neben der gewissenhaften Ausbildung wurde Sancho ordentlich gepflegt und hatte täglich Koppelgang. Auch im Gelände wurde er ein zuverlässiges Reitpferd. Sulzbach 29.05.03, Martina Lill und Sancho 

2009 kommt Sancho nach langem Koppelaufenthalt zur Wiederauffrischung der Grundausbildung nochmals zu uns.

Sancho vorher (2009)

 

 Sancho nachher (2 Monate später)


 

Chasey wurde mit Halsverlängerer und sehr handdominiert angeritten. Sie hatte massive Probleme am 1. Halswirbel, Rücken und Anlehnung. Gang und Arbeitsfreude waren nicht mehr vorhanden.

Heute arbeitet Chasey freudig mit. Sie hat Muskulatur aufgebaut und beginnt nun mehr mit der Hinterhand zu tragen. Zur Gymnasizierung werden Schenkelweichen und Seitengänge wie Schulterherein, Traversalen und Renvers erlernt.

 


 Pferde- und Reitausbildung: Clark ist ein 4jähriger Wallach, der außer schnell rennen und Kopf hoch, wie er es beim Training auf der Rennbahn gelernt hat, nicht viel konnte. Auch als Freizeitreiter war mir sehr wichtig, dass er eine ordentliche Grundausbildung bekommen sollte. Auch ich habe in diesen Monaten viel gelernt, über Haltung, Fütterung und natürlich das Reiten. Clark musste erst einmal lernen sich fallen zu lassen und an das Gebiss heranzutreten. Es war sehr viel Geduld und Ruhe nötig. Dann nach zwei Monaten durfte ich meine erste Reitstunde auf ihm nehmen. Die waren einfach Klasse. Nie wurde mir alles so klar und verständlich erklärt. Es war ein tolles Gefühl, wenn es dann so klappte, wie man es sich vorstellt. Die Zeit ging leider viel zu schnell vorbei. Schade, daß Waldstetten so weit von meinem Wohnort entfernt ist, sonst wären wir beide gleich dort geblieben. Denn diese Betreuung (Medizin geben, Decken rauf und runter, Koppel rein und raus, Hufschmiedtermin, Osteo, Pferdezahnarzt und...) habe ich noch nirgends erlebt. Ich sage einfach vielen, vielen Dank und wir beide waren bestimmt nicht das letzte Mal da. Sommer 2005, Renate und Clark


Pferdekorrektur und Verladetraining Pablo Picasso

Vorher:

Pablo Picasso wurde auf beiden Händen nur am linken Zügel geritten. Er ging stets über oder gegen den Zügel. War nicht vorwärts zu reiten, sondern hielt sich fest und klemmte ab. Galopp unter dem Reiter war praktisch nicht möglich.

Er ging noch nicht einmal von außen in die Nähe eines Pferdeanhängers und auf keinen Fall hinein.

Nachher:

Pablo Picasso hat Tempo Takt und Schwung in allen Gangarten entwickelt. Er trägt sich bei leichtester Anlehnung selbst und erlernte Tempounterschiede, Rückwärtsrichten und Seitengänge wie     z. B. Übertreten, Schulterherein, Hinterhandwendung und Traversalen in Schritt und Trab. Cavalettiarbeit und Freispringen führt er sicher und freudig auf beiden Händen aus. (Stand 2007)

Pablo Picasso geht sicher und zügig in den Pferdeanhänger und läßt sich alleine oder zu zweit ruhig fahren. (Stand 2007)